Die "schwarze Kolonie"

Schön ist es hier!

Nah genug an der Stadt und ganz nah an der Natur. So wie hier gewohnt wird, machen andere keinen Urlaub. Diese Aussage trifft den Kern, wenn man die Lebensqualität in der "schwarzen Kolonie" in Troisdorf beschreiben möchte.

In den letzten Jahren wird der Trend zur dörflischen Wohnkultur immer stärker. Hier kennt man noch die Nähe zum Nachbarn und das Gespräch auf der Strasse ist ein wichtiger Bestandteil der Nachbarschaftspflege.

Stark ausgeprägt ist die Mixtur aus alten "Hüttenern" die im Stahlwerk nebenan arbeiten, oder gearbeitet haben und von "zugezogenen". Diese Mixtur ist lebendig und sorgt für regen Austausch von althergebrachtem und neuen Gedanken.

Die Architektur befindet sich im Wandel zum vormaligen Zustand. Häuser denen in den 70er Jahren das ursprüngliche Gesicht wegrenoviert wurde, stehen immer öfter im alten Glanz da. Kleine Einfamilienhäuser als Doppelhaushälfte, einige freistehende Häuser und wenige Mehrfamilienhäuser wurden hier seit 1912 für die Arbeiter der Klöckner-Mannstaedt-Werke gebaut. Maßgeblich prägen Schlagläden und winzige Vorgärten das Strassenbild.

Überschattet von Platanen und Kastanien fühlt man sich in eine andere Zeit versetzt. Mittelpunkt der Kolonie ist ein kleiner Platz (Windgassenplatz) auf dem im Jahresverlauf verschiedene kleine Feste die Bewohner von "Menden-Nord" zum Feiern einladen.

Neu: Hier der Blick auf die Kolonie aus dem Weltall

Ein Spaziergang in unserer Kolonie ist spannend und kann dann in der angenzenden Siegaue weitergeführt werden. Die Flächen werden und wurden renaturiert und stehen unter Landschaftschutz. Hier finden Sie eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt wie man sie in Stadtnähe nicht erwarten würde.